Selbstverständnis

Meine Selbstbezeichnung lautet „Spaßarbeiter“ (ebenfalls verwendet, wenn auch mit etwas anderer Bedeutung, wird der Begriff von Humorberater Jonathan Briefs).

Neben meinem beruflichen Engagement und der Leidenschaft für das, was ich tue, steht der Begriff vor allem für die Verbindung zweier von Vielen als gegensätzlich empfundener Bereiche: Spaß und Arbeit. Mein Ziel ist es, Menschen in Organisations- und Arbeitskontexten Wege zur persönlichen Weiterentwicklung und der Entdeckung von Spaß und Erfüllung in alltäglichen Tätigkeiten aufzuzeigen.

Um dieses Ziel zu erreichen, setze ich die spielerischen und erlebnisorientierten Methoden der Theaterpädagogik ein, unter anderem Techniken und Übungen aus dem Bereich des Improvisationstheaters. Dadurch werden bearbeitete Inhalte und Themen mit persönlichem Erleben verknüpft und bleiben nachhaltig im Gedächtnis.

Neben interaktiven Formaten entwickle ich auch maßgeschneiderte Stücke und Performances für Organisationen die Diskussions- und Organisationsentwicklungsprozesse künstlerisch begleiten und reflektieren möchten.

Mein Bezugspunkt sind dabei immer die Zuschauer:innen bzw. Teilnehmer:innen. Ihre  Interessen, Fähigkeiten und Besonderheiten stehen im Mittelpunkt und bestimmen Verlauf und Fokus der Arbeit.

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